|
Kreta 2011
24.7. Ankunft in Iraklion Übernachtung im Hostel in Herakklion Bullenhitze, massig Touris..
25. mit dem Bus nach Venerato, nachmittags Tippel und Tramp nach Ano Asites, pennen im Olivenhain
26. aufstehen um 6, Aufstieg zur Hütte Prinos1200 mtr , Wasser vorhanden, nachmittags ausgeruht
27. wieder früh aufstehen, Aufstieg zum Pass, am Giristi vorbei zur Wasserstelle, Gerd vertritt sich beim Abstieg den Fuß, Mittagspause im Steineichenhain, nachmittags über der Schotterpiste ins Tal zur Kapelle Agios Ioannis.
28.wir bleiben an der Kapelle
29.durch die Schlucht Ruwas nach Zaros, Mittagspause im Ort, Rasieren und Haare schneiden für Hellas und Fuffi, abends weiter nach Lalumas, malerischer fast ausgestorbener Ort an neuem Stausee. pennen auf Dach eines verlassenen Hauses.
30.Abstieg nach Timbaki, Mittagspause abends weiter nach Kokkino Pirgos, pennen am Strand
31.am Strand vorbei nach Agia Galini
1. -4.8. Agia Galini am Strand (Touristenkaff.. weia) mit dem Bus über Iraklion nach Kastelli, nachts weiter nach Littos, pennen an der Schule
5. früh raus tippeln über Kastamonitsa hoch zur Lasithi-Ebene, finden den alten Maultierpfad nicht, laufen 16 km über Schotterpiste, abends in Kato Metohi, pennen an der Schule
6. über die Ebene nach Agios Konstantinos, pennen auf Dach eines verlassenen Hauses
7. laufen durch die Schlucht des Havga und steigen seitlich zur Hochebene Katharu
hoch, tippeln hier bis Avdeliakos und schlafen hier in Kneipe (schön war´s)
8. früh auf und weiter Abstieg nach Males, nachts weiter zu verlassenem Kloster zum Schlafen
9. Tippel und Tramp über Mithi nach Mirtos ans Meer, nachmittags am Meer pennen am Strand
10.-12. mit dem Bus über Ierapetra nach Limni Sissiou, pennen auf Camping Sissi, erster Abend kretische Lifemusik(nächstes Mal mit Ohrstöpseln)
13. nach Iraklion pennen im Hostel Hellas,
14. Museum (sehr überschaubar), Knossos (sehr heiß), zum Flughafen Abflug
Großfahrt 2009: Bulgarien – Wandern und Griechenland
Am 5.7. flogen wir, ein Teil des Orden Orca (Hellas, Fuffi, Björn, Felix, Flo, Julian, Schredder, Putz, Philipp, Leon, Ben, Tomate, Noah) von Köln nach Sofia, wo wir um 21:30 Uhr landeten. In Sofia holte uns ein Bus ab, der uns nach Borovec fuhr. Dort schlugen wir uns um 1 Uhr in den Wald, bauten die Kohte auf und gingen schlafen.
Am nächsten Tag stiegen wir auf 2300m ü.N.N. zur Musala Hütte. Als wir ankamen, regnete es.
Am 7.7. brachen wir erst um 12 Uhr auf. Nach drei Stunden wandern erreichten wir die Everest Hütte. Wir erkundeten den See und am Abend sangen wir Lieder.
Den Tag darauf bestiegen wir um 10 Uhr den Gipfel vom Musala, wo Leon sein Barett bekam und der Rotte der Rottenwimpel übergeben wurde. Um 11 Uhr wanderten wir weiter zur Granchar Hütte, wo wir um 17 Uhr ankamen.
Der 9.7. war ein Ruhetag: Essen, Baden, Waschen, Chillen. Und, sich Messer in den Zeh stechen und mit dem Fuß in Heringe treten. Gut, dass Fuffi das Verbandszeug nicht umsonst mitgeschleppt hat.
Am folgenden Tag brachen wir um 13 Uhr auf und wanderten bis zu einem Seitental, wo wir bei einer alten Alm die Kohte aufschlugen.
Am 11.7. war das Wetter so schlecht, dass wir eine dreistündige Regenpause einlegen mussten. Um 20 Uhr kamen wir in Ribni Ezera an. Dort bekamen wir Hühnersuppe und Suppe mit Fleischklößen.
Am folgenden Tag gab es Dünnschiss und Bauchweh. (Vermutlich wegen der Hühnersuppe.) Darum machten wir einen Zwangsruhetag. Wegen des schlechten Wetters zogen wir in die Hütte um.
Am 13.7. wanderten wir zur Abwechslung bei schönem Wetter ins obere Rilatal.
Das Wetter blieb auch am folgenden Tag gut, wo wir bis zum Campingplatz vom Rila Kloster wanderten. Ab 17 Uhr erkundeten wir das Kloster.
Der 15.7.war Reisetag. Zuerst fuhren wir mit dem Bus nach Rila, dann nach Blagoevgrad, anschließend nach Sandanski. Dort hatten wir einen Aufenthalt von 8 Std bis wir weiter nach Serres zu Hellas Freund Stavros fuhren wo wir übernachteten.
Am nächsten Tag ging es weiter nach Asprovalta, wo wir uns an einen Strand legten und Hellas Eltern trafen.
Vom 17. bis zum 20.7. waren wir am Strand und haben gebadet, geangelt und uns Asprovalta angesehen. Am 20. 7. wurden wir von Hellas Eltern zum Essen eingeladen, weil Hellas Mutter Margit Geburtstag hatte.
Am 21. Fuhren wir nach Sandanski. Dort besuchten wir noch ein Schwimmbad, gingen Pizza essen und legten uns in den Stadtpark, wo nachts noch ein Auto 10 Meter neben uns wendete.
Am 22.7. fuhren wir mit dem Bus zurück nach Sofia, von wo wir aus nach Köln zurück flogen. Wir landeten um 17.20 Uhr und beendeten dort unsere Fahrt!
Thomas
############
Pfingstlager 02.-05.06.2006 auf der Waldeck/Hahnfeld
Um 18 Uhr kam die ganze Rotte Seeteufel, so heißen wir. Dann sind wir von An St. Martin in Fischenich nach Dommershausen auf die Obstwiese gefahren.
Auf dem Platz war auch die Rotte Galgenvogel vom Bergischen Orden.
Am nächsten Tag sind wir eine Stunde runter ins Tal gewandert. An einem Bach, der in den Baybach fließt, haben wir einen Staudamm gebaut. Danach sind wir noch 11/2 Stunden zum Hahnfeld gelaufen.
Als wir da waren, haben wir uns eingerichtet und sind in den Wald gegangen, um Feuerholz zu holen. Wir haben das Holz klein gesägt, gespalten und Feuer gemacht. Am nächsten Morgen sind wir mit Fuffis Quad gefahren. Wir haben mit einem Baumstamm die Wiese für das Bundesfeuer platt gerollt. Danach hatten wir viele Zecken. Die Großen haben für das Bundesfeuer Holz gesammelt. Mittags haben wir einen Sportwettbewerb mit Bogenschießen, Wasserpistolenschießen, Mikado, Ballwerfen und Torwandschießen gemacht.
Am Nachmittag haben wir einen Singewettstreit veranstaltet. Abends am Bundesfeuer stellen wir fest, dass Jan den 4. Platz beim Sportwettbewerb gemacht hatte. Bei Singewettstreit der Orden haben wir den 3. Platz belegt. Um 24 Uhr haben wir eine Nachtwanderung gemacht, dabei sollten uns Felix, Tobias und Laurenz erschrecken. Sie hatten aber so viel Angst und wir waren so leise, dass sie uns nicht gehört haben.
Bei der Morgendämmerung sind wir ins Bett gegangen. Als wir wieder aufgestanden sind, kam der Bäcker. Florian hatte ein Puddingteilen und Jan ein Schokocroissant.
Beim Frühstück haben wir Feuer gemacht und darüber Spaghetti gekocht. Nachdem wir nach dem Frühstück unser Zelt abgebaut und unsere Sachen gepackt hatten, sind wir nach Fischenich zurückgefahren. Die Fahrt hat zwei Stunden gedauert. |