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Hunsrücktippel - Rund um die Schmidtburg

Freitag 18.06-Sonntag 21.06 mit Udo,Tomate, Reimi, Wickie, Veggie,  Gerd und Fuffi

Start war ein netter Abend in Leiningen mit viel Spaß, Gesprächen, Getränken und der Entdeckung einer neuen Maßeinheit: Die OTTO-Maß

Samstags wurde gemütlich gefrühstückt,

 

dann ging es nach Bundenbach. Erster Stopp und zur Abkühlung direkt mal ins Schieferbergwerk.

Nach der Besichtigung des Schieferbergwerks ging es weiter hoch zum Keltendorf in dem uns  ein Hobby-Archäologe mit viel Detailwissen über die lokalen Gegebenheiten viel  über das rekonstruierte Keltendorf und die Umgebung erzählte.

Danach ging es die Runde in´s Tal mit anschließenden Aufstieg zur Schmidtburg die uns nochmal  mit grandiosen Aussichten (diesmal von der anderen Seite aus) über das Tal belohnte.

Auf dem Lagerplatz (Wiese darunter mit Wasser) ging es zur Zubereitung des Abendessens diesmal kredenzte uns unser Veggie „Chili sin Carne“  aber dafür ohne Reis (der wurde vergessen). Satt geworden sind wir trotzdem. laughing

Nach ausgiebiger Liederrunde am Abend gab es am Sonntag morgen leckeres englisches Frühstück  diesmal  ohne Eier da diese nebst Pilzen zu 80% neben dem dafür gedachten Topf in der Wiese landeten (tja.. das Alter wohl..) egal.. gab es halt dafür mehr Speck, wir haben es überlebt.

 

Schön war es, in der Runde gerne wieder!

Fuffi

 

01.05.2021 - Das digitale Dümpelfeld - Berichte vom Tag aus dem Studio Hürth

 So, geneigte Leser. Bevor der Hintergrundbericht der Aktivitäten des Dümpelfeld-Studios aus Hürth kommt, hier ein kleiner Vorgeschmack.

 

Unter dem unten angegebenen Link findet ihr unsere beiden Musikvideos und die zusammengefasste Kochshow. Mehr kommt in den nächsten Tagen. Viel Spaß!!!

 

VIDEOS

 

 

 

 

Um trotz Corona und LockDown ein wenig Rottenarbeit machen zu können und unsere Pimpfe ein wenig zu fordern wurde für die jüngsten Rotten, die Seeschlangen und Seeteufel, ein interner Wettbewerb ausgerufen.

Anhand einer zur Verfügung gestellten Bastelanleitung sollte eine Miniaturkothe gebastelt werden und diese in einem Diorama untergebracht werden. Anschließend sollten uns Fotos zugeschickt werden, für die Besten hatten wir Preise ausgelobt.

8 geniale Arbeiten haben wir bekommen und nach langen Überlegen und vielen Diskussionen hat sich die Ordensführung entschlossen alle Arbeiten zu belohnen.

DANKE Jungs - Gut gemacht!!! Der nächste Wettbewerb kommt.

Teilgenommen haben von den Seeschlangen Finn, Jonas, Yannic und von den Seeteufeln Paul, Cornelius, Jaron, Joshua, Frederick 

 

Hegautippel 2020

 

Hegau hieß ein historischer Gau des Herzogtums Schwaben nordwestlich des Bodensees im Süden des heutigen Bundeslandes Baden-Württemberg. Bekannt ist der Hegau vor allem für die vulkanisch geprägten Hegauer Kegelberge westlich der Stadt Singen. (vergleiche Wikipedia: Hegau)

Donnerstag, 1. Oktober 2020

Nach der Absage von Flo wegen Schulter und Jan wegen seiner entfernten Weisheit waren wir leider nur noch zu dritt. Reimi und Tomate kamen erst am späten Abend in Hüfingen an. Es blieb aber noch genug Zeit für Flammkuchen und die letzten Planungen.

Freitag, 2. Oktober 2020

Die virtuelle Einführungsveranstaltung an der Hochschule konnte uns nicht davon abhalten gegen Mittag mit dem Bus nach Blumberg-Leipferdingen zu fahren. Von dort ginge es über die Spitztüte dem Hohenhewen entgegen. Am Hewenhof konnten wir noch unseren Wassersack füllen mit dem es dann auf 845 m hoch ging. Auf der Burgruine haben wir kurz vor der Dämmerung unser Lager aufgeschlagen. Zum Abendessen bei Kerzenlicht gab es Steinpilz-Polenta, als Nachtisch Obst und gemütliches Singen in kleiner Runde. In der Nacht setzte dann Regen ein.

Auf dem Weg zum Hohenhewen

AUF DEM WEG ZUM HOHENHEWEN

Der Lagerplatz im Regen

DER LAGERPLATZ IM REGEN

Samstag, 3. Oktober 2020

Nach dem Aufstehen konnte ich mir in aller Ruhe Kaffee kochen und diesen im Regenschatten einer Linde trinken. Das gemeinsame Frühstück fiel im Regen dann aber sehr kurz aus und wir machten uns bei zum Teil heftigen Regen an den Abstieg. Pünktlich um 12 Uhr kamen wir in Welchingen an. Dort machten wir Mittagspause im Gasthaus Bären. Bei besserem Wetter zogen wir danach zum Hegaukreuz. Vorbei am Mägdeberg ging es dann zum Hohenkrähen, dem Bundeszentrum der Pfadfinderschaft Grauer Reiter. Zusammen mit einigen Grauen Reitern gab es einen Abendtrunk auf der Spitze der Burgruine. Nach unserem Abendessen, Nudeln mit Gemüse und Tomatensoße, verbrachten wir eine tollen Abend mit den Grauen Reitern mit allem was dazu gehört.

BEI SONNENSCHEIN GING ES NACH DER MITTAGSPAUSE WEITER

BLICK ZURÜCK ZUM HOHENHEWEN

UNTEWEGS ZWISCHEN HOHENHEWEN UND MÄGDEBERG

DAS BUNDESZENTRUM DER PFADPFINDERSCHAFT GRAUER REITER

ABENDTRUNK AUF DER RUINE HOHENKRÄHEN

SONNENUNTERGANG HINTER DER BURGRUINE MÄGDEBERG

Sonntag, 4. Oktober 2020

Nach dem gemeinsame Frühstück, dem Packen und Säubern der Unterkunft machten wir uns gemütlich auf den Weg. Die letzte Etappe unseres Tippels führte uns vorbei am Hohentwiel nach Singen zum Bahnhof. Von dort ging es mit dem Zug zurück nach Hüfingen. Zum Abschluss gab es beim Italiener gegenüber noch eine Pizza.

AUFBRUCH ZUR LETZTEN ETAPPE

Montag, 5. Oktober 2020

Die Heimfahrt traten Tomate und Reimi am Montag Vormittag an.

AYEN Qualle

 

Nachdem wir 2018 bereits unsere Kanutour in Polen in der Nähe von Danzig gemacht hatten, ging es diesmal ganze 3 Wochen in die polnischen Kaparten und in die Hohe Tatra.

Von Düsseldorf flogen wir nach Krakau, dort übernachteten wir dann in der alten jüdischen Toraschule im jüdischen Viertel. Am nächsten Tag ging es mit einer langsamen Bahn in die Berge nach Zakopane. Dort erreichten wir schließlich in der Dunkelheit einen Campingplatz, von dem wir in den folgenden Tagen mehrere Tagesausflüge in die Hohe Tatra machten.

Dort liefen wir vorbei an Klöstern und Blumenfeldern, teilweise über Klettereisen zu verschiedene Gipfeln und füllten unsere Wasserflaschen immer wieder an Quellen auf, die an vielen Stellen direkt aus dem Berg kamen.

Auf einer unserer Touren machten wir an einem Tag eher unfreiwillig einen Umweg, sodass wir uns auf einmal in der Slowakei befanden. Hier waren wir dann auf einmal ganz allein, liefen auf verwaisten Wegen anstatt auf den üblichen Touristenautobahnen und hatten die ganze Pracht der Berge für uns. Total erschöpft, nach 11 Stunden Wanderung und 3000 Höhenmeter erreichten wir letztendlich kurz vor Sonnenuntergang die Bergstation einer Gondelbahn und fuhren mit der letzten Gondel runter.

Bevor wir weiter nach Osten zogen, sangen wir auf dem Campingplatz noch mit 2 polnischen Campern am Abend und erlebten ein ziemlich starkes Gewitter, sodass unsere Kothe 10 cm unter Wasser stand. Zum Glück war das Wetter gut und alles trocknete wieder recht zügig.

Die nächsten Tage regnete dann oft, sodass wir freundlicherweise auf einer Baustelle übernachten konnten. Da es nur eine Steckdose gab, hatten wir entweder Licht oder konnten Wasser mit einem geliehenen Wasserkocher kochen.

Anschließen liefen wir, bei deutlich besseren Wetter an Flüssen, Seen und über so manche Hügel die polnischen Wanderwegen entlang. Auch die teilweise steilen Berge, die uns erschienen als seien sie auf der Karte gezeichnet worden, liefen wir hoch.

Morgens mussten wir teilweise aufpassen, dass unsere Wanderschuhe nicht von Hunden geklaut wurden oder dass wir nicht zu viel mit unseren Allstoffbrennern anzündeten. Glücklicherweise  gab es auf die üblichen Blasen an den Füßen aber keine Verletzungen. Nach zweieinhalb Wochen Wandern fuhren wir dann mit der Bahn von Nowy Sącz nach Krakau zurück.

Dort blieben wir dann noch für 2 Tage, wuschen und lüfteten unsere Sachen, zum Leidwesen der anderen Hostelbewohner, und schauten uns die sehr schöne Stadt an.

Schließlich flogen wir dann zurück und waren auch erleichtert wieder zu Hause zu sein, dachten aber auch an die vielen Erinnerungen und Erfahrungen, die wir gesammelt haben.

Ayen Reimi

 Dabei waren:

Hellas, Thomas, Flo, Reimi, Julian, Cedrick, Veggie und Wickie